„Kleider machen Leute“ – eine Novelle von Gottfried Keller, welche im Jahre 1874 erstmals erschienen ist, zeigt deutlich, was Kleidung bewirken kann.

Die Novelle handelt von dem Schneiderlehrling Wenzel Strapinski, der aufgrund seiner Kleidung versehentlich für einen polnischen Grafen gehalten wird. Trotz dessen, das er nicht viel besitzt, achtet er auf sein Äußeres und trägt gute Kleidung.

Die Geschichte verdeutlicht, wie entscheidend die Kleidung beim ersten Kontakt sein kann. Unser Erfahrungen sowie die Wissenschaft zeigen, dass wir der gleichen Person, abhängig von ihrer Kleidung und ihrem Erscheinungsbild, unterschiedliche Eigenschaften zuschreiben.

Viele Menschen nehmen heutzutage professionelle Unterstützung in Anspruch, wenn es um das Thema Farb- und Stilberatung geht. Besonders bei wichtigen Ereignissen oder im Job ist es den Menschen wichtig, so wahrgenommen zu werden, wie sie sich selbst gerne sehen.

Gerne stehen wir Ihnen für eine Beratung zur Verfügung.

Herzlichst,
Ihre Laura Radermacher

Quelle: https://www.inhaltsangabe.de/keller/kleider-machen-leute/
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